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Ab dem März 1991 gab der Weimarer Architekturstudent Martin Ebert unter dem Motto "Von der Unfähigkeit zu Dichten" eine Sammlung literarischer Texte heraus, die unter dem Titel "RISSe" bis 1997 in unregelmäßigen Abständen erschienen. Der dabei benutzte Verlagsname "edition m" war dabei ein Verlegenheitslösung die sich bis zur Umbenennung des Verlages im August 2014 erhalten hat. Die Sammlung "RISSe" wurde von der Taschenbuchreihe "Zeitgleich" ergänzt, in der zwischen 1993 und 1996 vier Bände erschienen.

Nachdem Ebert 1996 nach einer Zeit in Hamburg wieder in seine Heimatstadt Rostock zurückkehrte, wurde das Programm um die Themen Architekturgeschichte und mecklenburgische Landesgeschichte erweitert. In Zusammenarbeid mit Chrilla Wendt und Prof. Ditmar Machule erschien die Reihe "GrundRisse" mit architekturgeschichtlichen Themen.

Im Jahre 1997 verlegte Martin Ebert seinen Lebensmittelpunkt nach Norwegen. Die Schriftensammlung RISSe wurde in einen Verein überführt und erscheint seit 1998 in Rostock als "Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern". Dabei wurde der Verleger mit dem freischaffenden Lektor Dr. Wolfgang Gabler bekannt, mit dem er seit 2002 das literarische Programm der "edition m" wiederbelebte.

In Zusammenarbeit mit Gabler und dem Literaturhaus Rostock erscheint seitdem die "Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern", die zeitgenössischen Autoren aus dem Nordosten Deutschlands mit Monographien portraitiert. Die Bibliothek wurde in den Folgejahren zu einem der Profilträger des Verlages.

Das literarische Programm wird seit 2006 mit der "kleinen edition" ergänzt, die Werke zeitgenössischer Autoren in einer hochwertigen Ausstattung präsentiert.

Ebenfalls im Jahre 2006 begann der Verlag die Zusammenarbeit mit dem Doberaner Klosterverein, dessen Klostergeschichliche Reihe "Convent" der Verlag seitdem veröffentlicht.

Im Jahre 2008 begann der Verlag sein bisher anspruchsvollstes Projekt im Bereich der Architekturgeschichte. In Zusammenarbeit mit dem Heinrich Tessenow Institut und dem Herausgeber Theodor Böll erscheint seitdem die Gesamtausgabe des geschrieben Werkes des deutschen Lebensreformers und Architekten Heinrich Tessenow.

Im Herbst 2013 etablierte der Verlag eine Vertriebspartnerschaft mit der "anderen buchhandlung" in Rostock um den Vertrieb weiter zu professionalisieren.

Der Verlag änderte im Jahre 2014 sein Profil und gibt sein Programm seither unter dem Namen "Grünberg Verlag" heraus. Der Verlag hat seit seiner Gründung über 60 Titel von etwa 40 Autoren herausgegeben. Der Verlag hat sich zum Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit seinen Autoren und Lektoren ein stabiler Bestandteil der nordostdeutschen Verlagslandschaft zu bleiben und sich mit kleinen aber hochwertigen Veröffentlichungen an die Leserschaft zu wenden.